Fälschungssicherheit

SCHON HEUTE DIE STANDARDS VON MORGEN

Medikation braucht Fälschungssicherheit

Vor dem Hintergrund der stetig steigenden Fallzahlen an Arzneimittelfälschungen ist die Forderung nach mehr Fälschungssicherheit und Transparenz im Arzneimittelmarkt in den letzten Jahren immer lauter geworden.
Auch Ärzteverbände, wie jüngst die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V. (DGHO), fordern mehr Transparenz.

Die Regularien der EU-Direktive für mehr Fälschungssicherheit werden allerdings erst ab dem Jahr 2019 von den Herstellern verbindlich umzusetzen sein.

Starten Sie mit uns schon jetzt in die Zukunft der Arzneimittel-Transparenz.

Lapharm kennzeichnet schon seit Mai 2011 Präparate mit Data-Matrix-Code und weiteren Sicherheitsmerkmalen. Das System stellt eine transparente Herkunftskennung vom Hersteller über die Zytostatikazubereitung bis hin zum Patienten sicher und gewährleistet damit gesicherte Qualität und Schutz vor Fälschungen.

Profitieren Sie mit uns von mehr Arzneimitteltransparenz.

PRÄPARATE-VERIFIZIERUNG GIBT SICHERHEIT

Mit uns sind Sie und Ihre Patienten auf der sicheren Seite

Mit dem Data-Matrix-Code und weiteren Sicherheitsmerkmalen auf Lapharm-Präparaten bieten wir Ihnen Schutz vor Arzneimittelfälschungen, gesicherte Qualität für Ihre Therapie und transparente Herkunftskennung.

Und so funktioniert die Präparate-Verifizierung von Lapharm:

Auf jeder Ampulle werden zwei Sicherheitsetiketten mit folgenden Informationen angebracht:

  • Chargenbezeichnung
  • Haltbarkeitsdatum
  • NTIN (National Trade Item Number mit integrierter 8-stelliger PZN)
  • Seriennummer
  • Fortlaufende Nummer

Diese Informationen werden in einem Data-Matrix-Code verschlüsselt, der sowohl auf den Sicherheitsetiketten als auch auf der Faltschachtel aufgedruckt ist. Eines der beiden Etiketten wird in der Apotheke auf dem Infusionsbeutel angebracht.Mithilfe der Seriennummer bzw. durch das Einlesen des Data-Matrix-Codes mittels eines speziellen Scanners können Sie die Echtheit unserer Produkte Eurotere®, Eurotaxel®, Eurofolic®, Euroxaliplatin und Eurorubicin® verifizieren.

Nach ein paar einfachen Schritten haben Sie Gewissheit:

  • Unter www.faelschungssicherheit.com mit DocCheck einloggen.
  • Seriennummer in das dafür vorgesehene Feld einfügen. Dieses finden Sie auf dem Sicherheitsetikett, das in der Apotheke von der Ampulle abgezogen und auf den Infusionsbeutel aufgeklebt wird.
  • Unmittelbar nach dem erfolgreichen Abgleich mit unserer Datenbank erhalten Sie ein Echtheitszertifikat zum Ausdrucken.


NEU:
Alternativ können Sie zur Präparate-Verifizierung nun auch die Safety First Lapharm Fälschungssicherheits-Appnutzen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

PZN wird in NTIN integriert – Vereinheitlichung der verwendeten Verschlüsselungstechnologie ermöglicht vereinfachte Handhabbarkeit in der Apotheke

Im Zuge des Ende August 2011 gestarteten Pilotprojekts der Initiative securPharm haben sich die am der Initiative beteiligten Verbände und GS1 Germany darauf verständigt, dass auch die Pharmazentralnummer (PZN), die in Deutschland für die Identifikation von Arzneimitteln üblich ist und von der IFA vergeben wird, in das GTIN-Format integriert wird. Aus der GTIN wird damit die sogenannte National Trade Item Number (NTIN).

GS1 Germany setzt internationale Standards in der Verschlüsselungstechnologie. Für die Kennzeichnung der Lapharm Präparate arbeiten wir daher mit der GS1-Technologie. Ab Herbst 2012 wird auch bei Lapharm die PZN in der fälschungssicheren Arzneimittelkennzeichnung auf den Umverpackungen und den Ampullen als sogenannte NTIN enthalten sein. Somit können auch die fälschungssicher gelabelten Produkte von Lapharm in der Apotheke mittels Scan erfasst und anhand der NTIN bzw. der integrierten PZN erkannt werden.